Jahresrückblick 2022: Schritt für Schritt in die richtige Richtung

Wendeltreppe in einer Klamm

Bald ist 2022 vorbei – puh schon wieder ein Jahr – und somit ist wieder Zeit für meinen Jahresrückblick. Meinen Zweiten diesmal.

Dieses Jahr war wirklich ein sehr intensives Jahr. Den Start machte mein Eintritt in „The Content Society“ dem Blog-Jahresprogramm von Judith, gefolgt von negativen Schlagzeilen aufgrund des Krieges in Europa. Es hat sich unheimlich viel in meinem Business getan und auch bei mir persönlich. Auch dieses Jahr habe ich viel über mich lernen dürfen, habe mich enorm weitergebildet und bin wahrhaftig über mich hinausgewachsen.

Zusätzlich haben wir auch einiges als Familie erleben können. Waren in Urlauben, haben Freunde besucht und Abenteuer erlebt. Was das alles war, kannst du nun in den folgenden Zeilen nachlesen.

Was habe ich mir für 2022 vorgenommen und was ist draus geworden?

In meinem Rückblick von 2021 habe ich mir auch ein paar Ziele für 2022 vorgenommen. Was ist aus meinen Zielen für 2022 geworden?

  • Laufen, die Zweite: Hier werde ich noch einmal einen neuen Anlauf nehmen. Ich merke einfach, wie es mir und meinem Körper schlichtweg guttut. Zwar etwas später, als vermutet, habe ich im September wieder angefangen regelmäßig zu laufen. Mit dem Resultat, dass ich zum Jahresende gerade wieder pausiere, aufgrund meiner Gesundheit – die Kita-Viren lassen grüßen. Dennoch werde ich wieder starten, sobald ich wieder vollständig genesen bin.
  • Businessweiterentwicklung: Nachdem ich 2021 gestartet bin, möchte ich meinem Herzensprojekt noch mehr Leben einhauchen. Und das habe ich getan. Ich habe mich in diesem Jahr mit vielen Themen beschäftigt, viele Blogbeiträge geschrieben, habe tolle Frauen kennengelernt und wieder mehr ein Stück Klarheit für mich gefunden. Jetzt heißt es, das Ganze weiter ausbauen.
  • Netzwerk ausbauen: Ich würde gerne für Moms 4 Moms mein Netzwerk ausbauen und mehr Experten ins Boot holen. Durch meine Sichtbarkeit habe ich Expertinnen für unterschiedlichste Themen kennengelernt und Stück für Stück mein Netzwerk angefangen auszubauen.
  • Familienleben 2.0: Ich möchte, dass wir als Familie mehr in Balance leben. Das bedeutet, dass genügend Zeit für uns als Familie, für uns als Paar und für jeden einzelnen von uns vorhanden ist. Das Ziel ist zum Teil gelungen. Durch die Jobveränderung bei meinem Herzmann haben wir mehr Zeit gemeinsam, allerdings ist es uns leider nur zum Teil gelungen genügend Zeit als Paar zu finden. 2023 ist ein neues Jahr, in dem wir schauen können, wie wir mehr Struktur und Zeit in unser Familienleben schaffen.
  • Persönliches Wachstum: Ich will weiterhin an den Themen „Mindset“ arbeiten und endlich den Mut fassen noch weiter über meine Schatten zu springen. Das Jahr bin ich wieder einigen Mindfucks auf die Spur gekommen. So ein Business-Aufbau gepaart mit der Mutterschaft ist halt auch Persönlichkeitsentwicklung pur. Den einen oder anderen Glaubenssatz konnte ich ablegen, dafür sind neue aufgekommen. Ich bin wahrhaftig noch nicht am Ende meiner Reise angekommen. Dafür gibt es 2023 aber 365 Seiten, die es neu in meinem Buch des Lebens zu beschreiben gibt.
  • Mein Motto für das Jahr 2022 ist sichtbar wachsen. Definitiv hat sich einiges getan, ich bin des Öfteren aus meiner Komfortzone getreten. Habe mich gezeigt, habe mich in Instagram Stories gezeigt und dort auch regelmäßig gesprochen und wurde per Video interviewed. Ich habe neben themenorientierten Beiträgen, viele persönliche Beiträge verfasst und habe mich dadurch als Person immer wieder in all meinen Facetten zeigen können. Das Resultat ist, dass nicht nur mein Instagram Account wächst, sondern auch die Zugriffe auf meine Website und somit mein Bekanntheitsgrad.

Mein Jahresrückblick 2022

Mein Start ins Blogabenteuer mit „The Content Society“

Nachdem ich vor einem Jahr durch die Challenge von Judith meinen allerersten Jahresrückblick erstellt habe und unbedingt mehr über das Bloggen lernen wollte, kam mir das Angebot zur „The Content Society“ nur gelegen. Auch wenn mein Kopf zuerst noch etwas haderte, mein Bauch rief von Anfang an „Tue es“. Und so begab ich mich ab Januar in die Blogger Community von „The Content Society“ und ich habe es nicht bereut.

So hatte ich zu Beginn keine Ahnung, worüber ich denn Schreiben sollte, doch die „Blogempfehlungen der Woche“ von Judith haben Woche für Woche dabei geholfen, eigene Ideen zu entwickeln und ins Schreiben zu kommen. Dabei war es mir überlassen, ob ich das Thema annehme oder ob ich über etwas ganz anderes schreibe. Ich habe im letzten Jahr so viel gelernt, von Blogformaten bis zum Aufbau eines Artikels, selbst meine Schreibsprache hat sich auch seitdem verändert.

Auch der Spirit in der Community hat angesteckt. So wurde sich gegenseitig geholfen, korrigiert und motiviert. Durch die regelmäßigen Feedbacks zu meinen eingereichten Blogartikeln habe ich gemerkt, dass ich a) gar nicht so schlecht schreibe, wie ich immer dachte und b) die Themen Mehrwert haben oder auch interessant sind.

Aber nicht nur das. Durch The Content Society habe ich so viele wunderbare Frauen kennengelernt und ich freue mich regelmäßig, mit dem Einen oder Anderen in Kontakt zu sein.

Krieg in Europa

Im Februar brach durch einen russischen Angriff in der Ukraine der Krieg aus. Die Nachricht habe ich damals über eine Freundin erhalten, da ich mich weitestgehend und noch extremer seit dem Beginn der Corona-Pandemie von den Nachrichten fernhalte. Diese ständigen Negativ-Schlagzeilen haben sich irgendwann auch auf meinen Gemütszustand ausgewirkt.

Was ich jedoch an diesem Morgen im Februar lesen musste, machte mir Angst und Bange. Natürlich bin ich jetzt nicht in völlige Panik verfallen, jedoch gehen solche Nachrichten auch nicht spurlos an einem vorbei. So ist die Ukraine dann halt doch nicht so weit von Deutschland entfernt, von dem Leiden der Menschen Vorort mal abzusehen. Ich merkte sofort, dass ich irgendwie helfen musste, auch wenn dies einen winzigen Bruchteil darstellte. Kurzerhand recherchierte ich Hilfsangebote aus der Gegend und spendete Decken, Lebensmittel und Hygieneartikel an eine Aktion aus Burgholzhausen, einem Nachbarort. Die Aktion stellte sich im Nachhinein als eine Mammut-Aktion heraus und ich bin wahrhaftig immer noch geflashed davon, was die Initiatoren da auf die Beine gestellt haben.

Die Folgen des Kriegs spüren wir seit Monaten und werden wir auch noch in den nächsten Jahren zu spüren bekommen. So wurde durch den Krieg wieder einmal ersichtlich, was es bedeutet sich abhängig von anderen Ländern zu machen und keine oder wenig Alternativen zu haben. Ich hoffe und wünsche mir, dass wir die nächsten Monate gut durchkommen und bete für die Menschen in beider Ländern, dass dieser unsinnige Krieg bald ein Ende nehmen wird.

Spendenhilfe für die Ukraine
Auch wenn es nur ein kleiner Teil ist, so haben auch wir Decken, Kinderschlafsäcke, Nahrung und Hygieneartikel gespendet.

Die Geburt meines Newsletters

Im März nahm ich im Rahmen von „The Content Society“ an einem Newsletter Workshop teil. Ziel war es an zwei Tagen, sowohl die Technik dafür aufzusetzen, als auch erste Ideen für den Aufbau und den Inhalt des ersten Newsletters zu brainstormen.

So saß ich mit vielen wunderbaren Frauen da und habe mir zeigen lassen, wie ich DSGVO-konform das Anmeldeformular für meinen Newsletter erstelle, wie ich in meinem E-Mail Marketingsystem einen Newsletter anlege und wie so ein Newsletter überhaupt aufgebaut sein kann. Nach dem Workshop habe ich mich selbst noch einmal ran gesetzt, da ich ein anderes E-Mail Marketingprogramm nutze, als das, was im Workshop gezeigt wurde. Dennoch habe ich es relativ schnell umsetzen können und so ist im März mein allererster Newsletter entstanden und versendet worden.

Der Inhalt meines Newsletters dreht sich aktuell meist um Themen, die mir in meinem Alltag über den Weg laufen, gepaart mit der Vorstellung des monatlichen Mom-Portraits. Oft gibt es dann noch einen Tipp, um den Mama Alltag zu erleichtern oder ein Rezept für die Familienküche. Den Abschluss macht eine kleine Übersicht der zuletzt veröffentlichten Blogartikel auf Moms 4 Moms. Ich versuche ihn einmal monatlich zu versenden und das ist für mich schon ein sportliches Ziel neben all den anderen Themen, die ich nebenberuflich manage.

Daher ist aktuell meine Newsletter-Abonnenten Liste noch klein und fein. Das wird sich hoffentlich jedoch in den nächsten Monaten und Jahren noch ändern. Wenn du also auch regelmäßig von mir hören möchtest, dann meld dich doch zu meinem Newsletter an. Ich freue mich auf dich.

Teilnahme am Newsletter Workshop online
Selfie von der Teilnahme am Newsletter Workshop in der TCS.

Unser Corona Debakel

Nach knapp 2 1/4 Jahren, in denen wir standhaft dem Virus getrotzt haben, hat es uns im Mai dann leider doch erwischt. Glücklicherweise sind wir mit erkältungsähnlichen Symptomen davon gekommen, allerdings habe ich nicht damit gerechnet, dass wir doch solange damit zutun haben.

Den Start in unsere Quarantäne-Zeit machte ich. Während der Zeit waren wir alle mehr (also ich) oder weniger Zuhause und testeten uns regelmäßig. Der Herz-Mann und die Maus waren wirklich die ganze Zeit über negativ, sodass wir dachten, es bleibt nur bei mir.

Falsch gedacht. In der Nacht meines Isolationsendes hatte die Maus auf einmal hohes Fieber und der Hermann hat auch abgebaut. Ergebnis: er positiv, sie negativ und ich noch leicht positiv. Somit begaben wir uns zu dritt dann in die 2. Woche Isolation. Nachdem ich dann endlich negativ war und die Maus von ihrem Fieber auch wieder genesen und weiterhin negativ war, konnten wir zumindest mal einwenig raus in den Wald.

Nach 2 Wochen fröhlicher Isolationszeit dachten wir nun endlich, der Spuk sei vorbei. Sonntag Abend haben wir uns noch sicherheitshalber Zuhause getestet. Unser Plan: Montag früh zum Testzentrum, alle nochmal durchtesten lassen. Die Maus dann in die Kita bringen, ich fahre ins Büro und der Mann geht nach Hause sich weiter auskurieren. Hier war klar, dass er noch positiv war und weiter krankgeschrieben werden sollte und ich wollte wieder einwenig mehr „normalen Alltag“.

Wir also frohen Mutes, die Tests gemacht und nach 15 Minuten Wartezeit sagte uns die Dame vom Testzentrum, dass Mann und Tochter noch positiv wären. Ich dachte in dem Moment echt, ich falle vom Stuhl. Somit waren alle Pläne dahin und wir begaben uns in die 3. Isolationswoche, in der ich dann zwischen Home-Office und Kinderbetreuung jonglierte. Was war ich froh, als diese 3 Wochen endlich rum waren und bei uns wieder einwenig Normalität einkehrte.

Der Start in unser Corona Debakel.

Entwicklung neuer Ideen für Moms 4 Moms

Ich habe schon länger darüber gebrütet, wie ich Moms 4 Moms weiterentwickeln möchte. So soll die Plattform ja als Ratgeber, Wegweiser und Inspiration für (werdende) Mütter dienen und wie der Name schon sagt von Mütter für Mütter sein. Ich möchte so gerne damit Mütter verbinden, dass jede einzelne merkt, wie wundervoll und stark sie ist und feststellt, dass sie nicht alleine ist mit ihren Gedanken und Sorgen.

Inspiriert von den Portraits der Mompreneurs reifte in mir die Idee Portraits von Mamas zu erstellen. Mein Ziel, mit der Reihe war es unterschiedliche Perspektiven des Mama-Daseins einzufangen. So entwickelt jede Frau, die zur Mutter wird, doch ihren eigenen Weg der Mutterschaft und findet z.B. eigene Strategien, mit den Herausforderungen des Mama-Alltags umzugehen. All diese Einblicke wollte ich mit der Reihe einfangen, um damit anderen Müttern zu zeigen: Hey, du bist nicht alleine mit deinen Herausforderungen und Sorgen.

Nachdem mein erster Aufruf auf meinen Social Media Kanälen nicht so ganz gefruchtet hat, habe ich Anfang Juni noch einmal einen Aufruf gestartet. Diesmal hat es geklappt und es haben sich gleich zwei Mamas aus meiner Community gemeldet für das Interview. In der Zwischenzeit habe ich bereit neun wunderbare Frauen und Mütter interviewen dürfen und die Reihe erscheint monatlich mit einem neuen Portrait.

Wenn du gerne Einblicke in die einzelnen Mom-Portraits haben möchtest, dann schau doch einfach mal bei meiner Interviewreihe vorbei. Und wenn du gerne auch Bestandteil davon werden möchtest, dann melde dich gerne bei mir und lass uns ins Gespräch kommen. Ich freue mich auf dich.

Übersicht der bisher entstandenen Mom-Portraits

Von Auf und Ab’s im Busines-Aufbau zu mehr Klarheit für mich und dem Schritt der Gewerbeanmeldung

Das so ein Business-Aufbau nicht einfach ist, hab ich mir schon gedacht. Allerdings ist es halt doch immer etwas Anderes, sich es theoretisch vorzustellen und es dann praktisch zu erleben. In vielen Businesspodcasts habe ich bereits den Spruch: „Ein Business-Aufbau gleich eher einem Marathon, als einem Sprint“ gehört und wahrhaftig ist es auch so. In diesem Jahr gab es viele Durststrecken, an denen ich alles hinschmeißen wollte, aber auch viele Momente, in denen ich voller Motivation war.

Es ist halt ein stetiger Prozess, der sich entwickelt und wahrscheinlich nie enden wird. Dieses Jahr war jedoch auch wieder ein Meilenstein erreicht zu mehr Klarheit für mich. So war ich doch lange Zeit im „blinden Strudel“ gefangen und wusste nicht so recht, in welche Richtung ich mich denn entwickeln möchte. So habe ich für mich Themenbereiche gefunden, an denen mein Herz liegt. Zukünftig möchte ich also der rote Faden für (werdende) Mamas sein und diese begleiten. Ziel ist es, dass sie entspannt ihre Schwangerschaft genießen können, gut in ihrer neuen Rolle ankommen und ihr neues Leben so gestalten, dass es zu ihnen und ihren Bedürfnissen passt.

Im August war es dann auch soweit und ich habe mich endlich getraut mein Gewerbe anzumelden. Auch wenn ich gelernt habe, dass es kein Hexenwerk ist und mit dem Ausfüllen eines Formulars und einem kurzen Besuch im Rathaus erledigt ist, so habe ich es doch monatelang vor mich hergeschoben. Zu groß waren die Ängste und Selbstzweifel. Ich bin daher stolz auf mich, den Mut gefasst zu haben, den Schritt zu gehen. Diese Entscheidung zu treffen war für mich ein „ja“ zu mir und meiner Vision und diesen Weg letztendlich auch weiterhin zu gehen.

Ich bin gespannt, wohin er mich führen wird. Ob es leicht wird, bestimmt nicht, dennoch wird es mich reicher machen. Reicher an Erfahrungen, reicher an Menschen, die ich treffen und begleiten werde und es gibt mir den bekannten Sinn.

Gewerbeanmeldung
Meine Gewerbeanmeldung. Der Startschuss für meine Zukunft.

Unser Sommerurlaub Zuhause und in Österreich

Im August stand unser Sommerurlaub bevor, 2 Wochen waren geplant. Da der Herz-Mann jedoch zum 1. Juli den Arbeitgeber gewechselt hat, stand bis dahin noch nicht zu 100 % fest, ob wir überhaupt zusammen Urlaub machen können. Das hat er glücklicherweise schnell klären können und somit stand fest, dass wir von den 2 Wochen eine Woche gemeinsam unseren Urlaub verbringen konnten. Somit plante ich für die erste Woche mit der Maus alleine Verabredungen und Aktivitäten und für unseren Familienurlaub entschieden wir uns in ein Familienhotel nach Österreich zu fahren.

Und dann kam es leider anders als geplant. An dem Wochenende hatte meine Tochter bereits Fieber und ich merkte, dass es ihr nicht gut ging. Montag waren wir zum Fingerfarben malen mit meiner Schwägerin und Neffen verabretet. Im Laufe des Tages hatten wir dann die Gewissheit, dass sie sich eine Hand-Mund-Fuß-Infektion aus der Kita eingefangen hatte. Somit blieb mir nicht anderes übrig als alle Verabredungen mit anderen Mamas und Kindern abzusagen und anhand des Gesundheitszustandes meiner Tochter umzuplanen. Die Woche verlief zwar anders als geplant, dennoch haben wir einiges unternommen. Unter anderem waren wir im Wald Laufrad fahren und alleine auf dem Waldspielplatz und haben zum Ende der Woche noch einen Barfußpfad besucht.

Darrauf die Woche sind wir dann nach Österreich gefahren. In unserer gemeinsamen Woche haben wir das Salzbuger Land erkundet. Wir waren nachmittags auf einer Almhütte zum Kaffee, sind mit der Seilbahn auf den Geisterberg gefahren, haben die Lichtensteinklamm bewundert und die Ortschaften erkundet. Einblicke hierzu kannst du in meinem Blogartikel zu unserem Sommerurlaub bekommen.

Ausblick ins Hintertal auf dem Geisterberg
Ausblick oberhalb der Berge.

Meine Content-Angst und ich

Ja, zu Beginn des Jahres hatte ich große Content-Angst. Ich hatte nicht nur Blockaden im Schreiben, sondern mich auch zu zeigen. Nicht nur einmal habe ich mich gefragt: Interessiert es überhaupt jemanden, was ich zu Schreiben oder zu sagen habe? Meine Angst war teilweise so groß, dass ich nicht „ein Wort aufs Papier gebracht habe“, weil ich so blockiert war. Was hat mir also geholfen? In erster Linie ein Satz: „Alle Blogartikel, die ich schreibe, schreibe ich für mich.“ Ich glaube, das hat Judith zu Beginn in einem ihrer Lives mal gesagt. Dieser Satz hat mir dabei geholfen, meine Mauer im Kopf langsam bröseln zu lassen.

Von Monat zu Monat bin ich mutiger geworden. Ich habe mich auf meinem Instagram-Kanal gezeigt, regelmäßig Einblicke zu rmir als Person und auch in mein Leben gewährt und bin Schritt für Schritt sichtbarer geworden. Das hat dazu geführt, dass ich im August dieses Jahres zu meinem allerersten Video Interview von Anna Knitter eingeladen wurde. Was war ich aufgeregt. Anna möchte mit ihrer Interview-Reihe anderen Mamas Mut machen für ihre Träume und Wünsche ins Handeln zu kommen. Das ganze Interview findest du hier.

Interview bei Anna Knitter
Mein erstes Video-Interview bei Anna Knitter

Zum Ende des Jahres wurde ich dann noch zu einem Podcastinterview von Sarah Rosennow eingeladen. Mit Sarah bin ich durch meine Blogparade in Kontakt gekommen, an der sie teilgenommen hat. In unserem Interview haben wir über meine Vision von Moms 4 Moms gesprochen und natürlich blieb der Mama Realtalk nicht aus. Das Interview ist aktuell noch nicht veröffentlicht, sobald das aber geschieht, bekommst du natürlich Bescheid.

Natürlich bin ich noch weiß Gott nicht am Ende angelangt und ich kann wahrlich noch immer nicht sagen, dass ich mich in allem total wohlfühle, dennoch sehe ich es als einen Prozess an, der in 2022 gestartet ist und den ich nun ausbauen darf.

2022 ein Jahr der Weiterbildungen

Dieses Jahr war auch geprägt von unterschiedlichen Weiterbildungen. Ich bin ein Freund von Weiterbildungen unterschiedlichster Art, sei es durch Kurse, Bücher oder Podcasts. Ich habe dieses Jahr wirklich viel ausprobiert und manches auch erst einmal wieder zurückgestellt. So habe ich zum Beispiel im März an den Somba Beta-Kursen „Abenteuer Sichtbarkeit“ von Kerstin Sönnichsen und „Entrümpel Deine Kommunikation“ von Jutta Büttner beigewohnt. In den Kursen habe ich u.a. gelernt, worauf es bei der Erstellung von Bildern und Social Media Postings ankommt und wie ich mit einfachen Tricks meine Kommunikation verbessern kann.

Im April habe ich an der Online Business Challenge von Caroline Preuss teilgenommen. Ziel der Challenge war es, eine erste Idee für einen möglichen Onlinekurs zu erhalten und diesen auf eine Tauglichkeit zu überprüfen. Die Challenge war defintiv interessant für mich und auch wieder ein Learning, dass ich mit meinen Ideen garnicht so falsch liege, wie ich immer denke. Dennoch habe ich das Ganze erst einmal beiseite geschoben, da ich gespürt habe, dass ich noch lange nicht so weit bin irgendwelche Onlinekurse zu entwickeln.

Im Sommer habe ich dann noch an der Boom, Boom Blog Challenge und der Rapid Blog Flow Challenge von Judith teilgenommen. Bei letzteren war das Ziel für mich, die Methode kennenzulernen. Es ist faszinierend, was damit alles geschaffen werden kann. Im Rahmen der Challenge haben sich dann meine Fun Facts fast verdoppelt.

Da ich das ganze Jahr irgendwie am struggeln war, wie ich denn nun vorangehe und welcher Schritt als Nächstes kommt, habe ich mich kurzerhand entschlossen im September den Kurs „Mein eigenes Business“ von Calvin Hollywood zu starten. Der Kurs wurde damals zu einem unschlagbaren Preis angeboten und was soll ich sagen? FOMO lässt grüßen. Ich habe den Kurs leider noch nicht komplett durch, habe dennoch schon vieles lernen können, was ich in 2023 jetzt umsetzen möchte.

Im November habe ich die Business Boo(s)tcamp Challenge der Digitalheldinnen teilgenommen und dort noch einmal einen richtigen Fahrplan an die Hand bekommen. All das Erlernte werde ich nutzen, um mein 2023 auf bessere Beine zu stellen.

Im Dezember gestartet und somit meine Weiterbildung für 2023 ist der Planbar Sichtbar Kurs von Caroline Preuss. Dort möchte ich all das bisher Erlernte umsetzen, um 2023 eine bessere Struktur und eine Strategie in meinem Business zu etablieren.

Meine allererste Blogparade

Im Oktober war es so weit und ich habe zum allerersten Male zu einer Blogparade aufgerufen. Dass es so etwas gibt, war mir bis dahin gar nicht bekannt. Im Rahmen der TCS habe ich somit wieder etwas Neues dazu gelernt. Zuerst wollte ich nicht mitmachen, habe mich dennoch spontan dazu entschlossen, es doch zu wagen. Und spontane Ideen sind doch meistens gute Ideen. So auch diese. Kurzerhand rief ich somit zur Blogparade auf, dem eigenen frischgebackenen Mama-Ich einen Brief zu schreiben.

Damit wollte ich nicht nur Tipps für andere Neu-Mamas sammeln, sondern auch dazu anregen, den eigenen Weg der Mutterschaft dadurch noch zu reflektieren und die Leistung der Mutterschaft einfach einmal von Herzen wertzuschätzen. Zusätzlich war es eine gute Übung für mich regelmäßig über ein Thema zu sprechen und dafür Werbung zu machen, um Beiträge von anderen Bloggern zu sammeln.

Die Zeit verging auch wie im Flug und nicht nur ein Mal war ich unsicher, ob überhaupt jemand mitmacht oder ich am Ende mit 0 eingereichten Beiträgen da stehe. Mein Ziel war es, mindestens 5 Beiträge von anderen Mamas zu sammeln. Nach und nach trudelten Kommentare unter meinem Aufruf ein und ich habe mich jedes Mal gefreut, wie ein kleines Kind. Ich habe jeden Beitrag in Ruhe gelesen, mitgefühlt und hatte teilweise wirklich Tränen in den Augen, so liebevoll und wertschätzend waren doch alle auf ihre individuelle Art und Weise.

Am Ende stand ich mit 12 wundervollen Briefen da und war mega stolz auf das Ergebnis. Jeder Einzelne hat mich zutiefst berührt. So konnte ich mich in vielen der geschriebenen Zeilen wiederfinden. Alle haben sie anschließend einen Platz in meiner Zusammenfassung bekommen.

Mein Aufruf zur Blogparade.

Unser Herbsturlaub in Kellenhusen

Ende Oktober/Anfang November haben wir dann noch unserem jährlichen Herbsturlaub im Norden Deutschlands angetreten. Wir fahren jährlich entweder an die Ost- oder die Nordsee. Dieses Jahr haben wir uns dann noch einmal für den kleinen Ort Kellenhusen entschieden. Dort waren wir bereits 2020, kurz bevor das Reisen im Rahmen des Corona Lockdowns auch nicht mehr ging.

Die Woche war geprägt von Krankheit meiner Tochter – ja auch die Kita Viren haben leider keinen Urlaub – aber auch vielen schönen Ausflügen. Wir haben die Gegend noch einmal erkundet, waren bei schlechtem Wetter im Sealife und haben einen kleinen Freizeitpark besucht. Ansonsten haben wir uns jeden Tag den Wind um die Nase blasen lassen und viel Zeit am Strand verbracht. Mit einem Kleinkind sieht man die Gegend dann doch noch einmal mit anderen Augen.

Die obligatorischen Fischbrötchen durften natürlich nicht fehlen. Auch wenn ein Urlaub mit Kind natürlich nicht mehr zu vergleichen ist mit dem Urlaub vor dem Kind, so hat es uns noch einmal gutgetan, einfach mal aus der gewohnten Umgebung herauszukommen und etwas Anderes zu sehen. Was wir alles erlebt haben und wo wir die Woche über gewohnt haben, habe ich in einem kleinen Urlaubsrückblick zusammengefasst.

Drachenfliegen am Strand von Fehmarn.

Der erste Einzug unseres Weihnachtswichtels

Mein Jahr endet damit, dass bei uns zur Adventszeit ein Weihnachtswichtel eingezogen ist. Letztes Jahr habe ich dies schon auf Instagram gesehen und auch bei meiner Schwägerin zieht seit ein paar Jahren ein Wichtel zur Weihnachtszeit ein. Ich fand die Idee einfach nur goldig und habe etwas recherchiert. Dabei handelt es sich um einen skandinavischen Brauch, der jährlich bei den Familien dort durchgeführt wird.

Da wir uns einen weiteren Adventskalender für die Maus sparen wollten, da sie jedes Jahr einen großen von der Oma bekommt, war dies nun unser Adventskalender. Zudem war meine Idee dahinter, ein wenig die vorweihnachtliche Zeit zu zelebrieren und Spaß hat es zudem auch noch gemacht. Natürlich ist es dabei jedem selbst überlassen, wie aufwendig alles gemacht wird. Bei meinen Recherchen habe ich von ganzen Häuserwänden bis zu einem selbstgebastelten Riesenrad alles möglich gesehen. Ich wollte mir allerdings keinen zusätzlichen Stress damit machen.

Daher haben wir unsere Wichtelwohnwelt sehr einfach gehalten und das hat vollkommen ausgereicht. So hat „Frodo“ uns die Adventszeit mit allerhand Magie, Schabernack und schönen Dingen versüßt. Zu Weihnachten zieht er dann wieder aus und mal schauen, ob nächstes Jahr, dann wieder ein Weihnachtswichtel bei uns einzieht.

Der Einzug unserer Weihnachtswichtels „Frodo“.

Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel

Mein Jahr 2022 in Zahlen

Wie lässt sie 2022 in Zahlen ausdrücken? In manchen Bereichen hat sich enorm etwas getan, im Vergleich zu 2021, in  manchen Bereich nicht soviel. Das liegt u.a. daran, dass ich selbst gemerkt habe, wie schwer es ist, neben der Erwerbsarbeit und meinem Mama-Alltag noch auf unterschiedlichen Hochzeiten zu tanzen. Somit lag mein Fokus auf ein paar ausgewählten Bereichen und diese sind entsprechend auch gewachsen (Stand 20.12.2022):

  • Facebook Seite: 53 Personen, denen meine Seite gefällt und 61 Follower (2021: 42 Personen, denen meine Seite gefällt und 48 Abonnenten)
  • Facebook Gruppe: 79 Mitglieder (2021: 72 Mitglieder)
  • Instagram Account: 308 Abonnenten (2021: 141 Abonnenten)
  • Besucherzahlen auf der Webseite: 4.091 Aufrufe bei 1.983 Besuchern (2021: 278 Aufrufe bei 129 Besuchern)
  • Gesamtanzahl der Artikel auf der Webseite: 85 Stück (2021: 14 Stück)
  • Davon eigene Blogartikel: 75 Stück, die restlichen 10 sind Gastbeiträge (2021: 9 Stück)

Was 2022 sonst noch so los war

Den Neujahrstag haben wir auf einem Spielplatz verbracht und dabei diese coole Partner-Schaukel entdeckt.
Zu Beginn des Jahres hat es dann doch noch ordentlich (für hier die Verhältnisse) geschneit.
Detektivspiel an der Wand
Wir haben Detektiv gespielt.
Selbstgemachte Kohlrouladen
Ich habe meine ersten selbstgemachten Kohlrouladen gekocht.
Zu Ostern haben wir diese lustigen Kresseköpfe verschenkt.
Es hat Sahara-Sand geregnet.
An vielen Tagen gab es wunderbare Sonnenuntergänge.
Ich habe ganz oft die Schönheit der Natur bewundert und natürlich festgehalten.
Wir haben mit Freunden den Luisenpark in Mannheim besucht.
Ich hab mich beim Entgegennehmen des Pakets ausgesperrt. Mein Nachbar hat mich gerettet.
Ich bin auf meiner ersten Geschäftsreise und zum 1. Mal seit über 2 Jahren ohne meine Familie für mehr als 24 Std. weg gewesen.
Das Kino haben wir auch besucht.
Ich habe Wasserperlen ausprobiert, um dann festzustellen, wie groß & glitschig diese Dinger dann doch werden.
Wir haben Erdbeer geerntet.
Wir haben einen tollen Sommertag bei unseren Freunden in Rheinland-Pfalz verbracht.
Kurzzeit ist die Welt bei uns im Regenschutt versunken.
Das Schwimmbad haben wir auch das ein oder andere Mal besucht.
Und viele heißen Tage an diesem wundervollen Bachlauf verbracht.
Unsere erste Nacht Kindfrei haben wir abends auf einem Konzert von „les chlochards“ verbracht.
Ich habe eine Babyparty einer befreundeten Mama beigewohnt.
Wir haben eine mega tolle Live Performance auf dem Ernte-Dank-Markt in Bad Homburg verfolgt.
Unser Haus hat neuen Baby-Nachwuchs bekommen. Somit sind wir nicht mehr die einzigen Bewohner mit Kind. Das Baby und die Eltern haben natürlich eine Kleinigkeit von uns bekommen.
Wir haben zur Halloween-Woche die Kürbisaustellung beim Bauer Lipp in Weiterstadt besucht.
Eine Freundin war zum Herbstfrühstück bei uns.
Wir haben noch einmal unsere Freunde in Rheinland-Pfalz besucht und dort spontan beim Winzer nebenan eine kleine Weinprobe genossen.
Die Maus hatte ihren allerersten Laternenumzug mit der Kita. Es war richtig schön, zu sehen, wie stolz sie ihre Laterne getragen hat.
Und natürlich darf hier die bekanntliche Krankheitswelle zu den Wintermonaten auch nicht fehlen.
Den Weihnachtsmarkt am Bad Homburger Schloss haben wir auch besucht.

Was wartet 2023 auf mich?

Natürlich gibt es auch wieder ein paar Ziele für 2023 bzw. Dinge, die ich mir gerne vornehmen möchte:

  • Ausbau meines Laufens: Was 2022 begonnen hat, möchte ich gerne ausbauen. Da ich es 2022 leider dann doch aus gesundheitlichen Gründen nicht geschafft habe, wieder regelmäßig meine 5 km am Stück zu laufen, so möchte ich dies in 2023 umsetzen.
  • Business-Weiterentwicklung: Ich möchte gerne 2023 mehr Struktur in mein Business bekommen. Mehr Struktur und Planung, so dass ich mich nicht mehr so gestresst fühle.
  • Erste Kundinnen: Mein Ziel ist es in 2023 erste Mamas richtig zu begleiten und ihnen mit meinem Wissen und Erfahrungen hoffentlich ein Stück weiterhelfen zu können.
  • Prio 1 Jenny: Ich möchte mich dieses Jahr mehr um mich kümmern und mich in den Fokus stellen. So habe ich doch in 2022 mich oft an meinem „Außen“ orientiert. Das möchte ich gerne in 2023 ändern.
  • Beziehungspflege: Ich möchte dieses neue Jahr nutzen, wieder mehr Paarzeit zu haben. Auch wenn wir in 2022 bereits den einen oder anderen Moment genutzt haben, gereicht hat es nicht. Daher ist mein Ziel mindestens alle 2 Monate eine Nacht kindfrei zu erhalten.
  • Mein Motto für 2023 lautet: Fokus, Baby!

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Dieser Beitrag hat 12 Kommentare

  1. maren

    Hi Jenny, was für ein schöner Einblick in Dein 2022. Und so toll zu lesen, was sich bei Dir alles entwickelt hat. Ich bin gespannt was Du 2023 schreibst;-) Liebe Grüße maren

    1. Jenny Macholdt

      Hi Maren, oh vielen lieben Dank für deine Worte. ☺️ Ja, hat sich Einiges getan, ich bin auch gespannt, was 2023 alles passiert. Liebe Grüße Jenny

  2. Ich musste deinen Artikel auch gleich lesen. Ich würde sagen, dein Blog ist wirklich sichtbar gewachsen. Alles richtig gemacht. Weiter so!

    1. Jenny Macholdt

      Danke Manja, das stimmt wohl und macht mich auch richtig stolz. 🙂

      Liebe Grüße
      Jenny

  3. Wiebke Schomaker

    Hallo Jenny, du hast echt viel erreicht n diesem Jahr! Und das alles trotz der ganzen Kita-Viren. Das hat euch im Urlaub ja ganz schön oft erwischt. Ich freue mich, dass wir uns 2022 in der Onlinewelt begegnet sind.
    Alles Gute für deine Ziele 2023 (meine sind tatsächlich ziemlich ähnlich).
    Wiebke

    1. Jenny Macholdt

      Liebe Wiebke, ja das stimmt. Ist mir auch erst aufgefallen, als ich den Rückblick geschrieben habe. Es war wirklich ein sehr intensives Jahr, in dem ich viel gelernt habe. Ich glaub das nächste Jahr werd ich es etwas ruhiger und fokussierter angehen lassen.
      Ich freue mich auch, dass wir uns begegnet sind ☺️.
      Liebe Grüße
      Jenny

  4. Stefanie Motiwal

    Hey Jenny,
    sooo ein schöner Rückblick und du hast ja auch echt viel erlebt in diesem Jahr 🙂 Ich finde es ganz großartig, wie du auch echt deinen eigenen Weg gehst und dir Zeit dafür nimmst ,statt diesem und jenem Trend zu folgen!
    „So ein Business-Aufbau gepaart mit der Mutterschaft ist halt auch Persönlichkeitsentwicklung pur. !“ -> Oh yes! 🙂 Das unterschreibe ich dann direkt mal so.
    Alles Liebe und ich freue mich schon auf weiteren Austausch mit dir in 2023!
    Steffi

    1. Jenny Macholdt

      Danke Dir Steffi! 🙂
      Ich bin gespannt, wie die Reise 2023 weitergeht…und ich freue mich auch auf den weiteren Austausch mit Dir. Schön, dass wir uns begegnet sind.

      Liebe Grüße
      Jenny

  5. Victoria Hirsch

    Hallo Jenny, ein wirklich toller Jahresrückblick von dir 😊 Schon der Wahnsinn was wir so alles in dem einen Jahr geschafft und erlebt haben. Ich freue nich schon auf 2023 mit dir als Blog-Buddy 😉 LG Victoria

    1. Jenny Macholdt

      Danke Dirk liebe Vicky, ich freu mich auf unser gemeinsames Blog-Abenteuer 2023.
      LG
      Jenny

  6. Maria

    Ich würde sehr gerne ein Teil deiner Interview – Reihe sein

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Jenny Macholdt

Ich bin Jenny, seit 2020 Mama eines
kleinen Wirbelwindes und Gründerin
von Moms 4 Moms. Meine Mission ist 
es Mütter miteinander zu verbinden,
frei nach dem Motto: „Gemeinsam, 
statt einsam“

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