Monatsrückblick März 2022: Im Frühling einen weiteren Schritt raus aus der Komfortzone

Stehend in der Blumenwiese

Wow – schon wieder ein Monat rum. Kaum hat das Jahr begonnen, sind wir schon am Ende des ersten Quartals des Jahres 2022. Der März war für mich noch einmal ein Monat, indem ich persönlich über mich herausgewachsen bin. Ich habe viel gelernt, auch über mich und meine Ressourcen und konnte dank des tollen Wetters der letzten 2 Wochen ganz viel Zeit draußen verbringen.

Ich wünsche dir jetzt viel Spaß beim Lesen meines Monatsrückblicks.

Es wird Frühling

Nachdem es nun monatelang einen grau bewölkten Himmel, mit viel Regen und Sturm gab, wird es endlich Frühling. Alleine morgens schon die Vögel zwitschern zu hören, macht soviel aus, um positiv in den Tag zu starten. Da macht es auch nichts aus, wenn es morgens noch dunkel ist. Dann kam Mitte März die Nachricht im Radio, dass es seit Mitte September jetzt endlich mehrere Tage am Stück sonnig werden soll, mit viel blauem Himmel. Was hab ich mich gefreut! Endlich das Gesicht wieder der Sonnen entgegenstrecken können und die Sonnenstrahlen auf der Haut genießen. Raus aus den Schichten an Klamotten, zu mehr Luftigkeit.

Blumen im Kurpark

Das tolle Wetter wurde natürlich richtig ausgenutzt und wir waren ganz viel auf Spielplätzen und draußen unterwegs. Waren den ersten Kaffee auf der Außenterrasse von einem Café trinken und haben der Natur beim frischen Erblühen zugeschaut. Ich liebe den Frühling einfach, wenn die Natur wieder zum Leben erweckt wird und es überall anfängt bunt zu blühen.

Mein Newsletter hat das Licht der Welt erblickt

Am 12. und 13. März war es so weit. In „The Content Society“ würde zum Newsletter Workshop geladen. An 2 Tagen hat uns die liebe Steffi von Mama macht Abenteuer, auf wunderbarerweise durch das technische Aufsetzen geführt. Am zweiten Tag wurde nach einem gemeinsamen Brainstorming die ersten Zeilen des Newsletters geschrieben.

Mir hat nach den zwei Tagen ganz schön der Kopf geschwirrt. Dazu kommt, dass ich aktuell noch alles bei einer anderen Newsletter Software habe, als die, die im Rahmen des Workshops genutzt wurde. So saß ich am Ende doch da und habe nochmal von Vorne begonnen und alles entsprechend dem Gelernten aufgesetzt.

Teilnahme am Newsletterworkshop

Nach ein paar weiteren Tagen erblickte mein Newsletter dann das Licht der Welt und ging an einen wunderbaren kleinen Kreis Abonenntinnen raus. Was war ich aufgeregt auf den „Senden“ Button zu drücken. Das euphorische Gefühl, wie auch das erste Feedback anschließend, war umso toller und alle Mühe wert.

Mit einem Gang zurückgeschaltet, dennoch raus aus der Komfortzone

Ich bin eine Person, die sich leider öfters viel zu viel vornimmt, wer kennt das nicht? Ich sag nur „FOMO lässt grüßen“ 🙈 Über die Jahre habe ich allerdings auch ein gutes Gefühl für mich, meinen Körper und meine Ressourcen bekommen. So auch in diesem Monat.

Neben dem regelmäßigen bloggen und dem Aufbau meiner Webseite, habe ich

  • am Newsletter Workshop der TCS teilgenommen,
  • den Beta-Kursen „Abenteuer Sichtbarkeit“ und „Entrümpel Deine Kommunikation“ beigewohnt,
  • viele Ideen für Moms 4 Moms entwickelt,
  • 25 Std./Woche in meiner eigentlichen Erwerbstätigkeit gearbeitet (und da war viel los),
  • einen Newsletter aufgesetzt und verschickt,
  • mich meiner Content Ängst gestellt und mich das erste Mal frontal sprechend in einer Instagram Story gezeigt.

Das Ganze wurde überwiegend vor meiner eigentlichen Erwerbstätigkeit, in der Mittagspause oder in den Abendstunden vollbracht. Dass so etwas auf Dauer neben meinem Alltag als Mama auslaugt, ist nur allzu verständlich. Was habe ich also getan?

  1. Den Druck für mich herausgenommen und z.B. meine Social Media Aktivitäten heruntergefahren. Wo ich vorher 2-3x die Woche auf meinem Instagram oder Facebook Kanal gepostet habe, so habe ich das auf 1-2x die Woche reduziert.
  2. Nur gebloggt, wenn ich Lust und Muße dafür hatte.
  3. Meine inneren Antreiber und die Kritikerin in mir etwas gezügelt und mit angezogenen Handbremse an den Beta-Kursen teilgenommen. Auch wenn ich das Meiste wahrscheinlich bei einer hundertprozentigen Teilnahme hätte herausziehen können, so habe ich dennoch etwas gelernt und für mich mitgenommen. Daher Danke liebe Kerstin und liebe Jutta für Eure tollen Kurse.
  4. Mir öfters Auszeiten gegönnt und einfach mal nur eine Serie geschaut oder ein Buch gelesen, als mich zu zwingen irgendeinen Blogartikel oder Postings zu schreiben.
  5. Außerdem war ich viel draußen in der Natur und bin abends einfach früher ins Bett gegangen. Somit habe ich meinem Körper die benötigte Regeneration durch Schlaf gegönnt.
Stehend in der Blumenwiese

Ich habe für mich wieder einmal gelernt, dass es nichts bringt, mit biegen und brechen irgendetwas umzusetzen, nur damit es getan ist. Ich bin dennoch mega stolz auf mich, dass ich doch mehr geschafft habe, als ich am Anfang geglaubt habe zu schaffen und ich wieder einen Schritt weiter bin, gemäß meinem Jahresmotto „sichtbar wachsen“.

Was sonst noch los war

Ich habe für die Ukraine gespendet
Ich bin in den Genuss einer eigenen Assistentin gekommen
Der erste Kaffee in der Sonne auf dem Balkon
Der Sahara Sand hat mein Auto völlig verdreckt…
… und für diesen tollen Abendhimmel gesorgt
Sandeis
Neue Sandförmchen sind bei uns eingezogen und wir haben ganz viel Sandeis produziert
Ich habe auch mein erstes richtiges Eis genossen
Mensana Test
Ich habe ein mobiles Gesundheitsmessgerät für die Firma getestet. Nun warte ich auf mein Ergebnis.
Meine Webseite wurde bisher 1000 Mal aufgerufen

Diese Beiträge haben im März das Licht der Welt erblickt

 

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Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Schön von den Erfolgen zu lesen, Newsletter aufgesetzt (das habe ich noch vor mir) und viel gebloggt. Spannend finde ich auch, dass Du für Dich das Tempo rausgenommen hast. Diese Erkenntnis hatte ich in diesem Monat auch. Ich habe meinen Job der mir Spaß macht und ich muss nicht übermorgen online erfolgreich sein. Lieber kontinuierlich in kleinen Schritten, immer ein Stück weiter aus der Komfortzone raus. Viel Erfolg auf Deinem Weg wünsche ich Dir.

    1. Danke für deinen Kommentar liebe Sylvia. Lustig, dass Du auch die Erkenntnis hattest. Wie Du sagst, lieber Stück für Stück raus aus der Komfortzone als mit Druck, Drall und Geschwindigkeit.

  2. Marita

    Da hast du ja ganz schön was geschafft – Glückwunsch! Ich hab‘ mich Social Media auch ein bisschen entzogen und den Druck rausgenommen. Seitdem ist in meinem Leben wieder mehr Ruhe eingekehrt – und ich bin wieder mehr bei mir selbst. Unglaublich, wie du mit all diesen Bällen jonglierst. Ich hab‘ einen weniger und dreh mich trotzdem im Kreis 😉

    Guten Start in die Woche, Marita

    1. Liebe Marita,
      danke für Deine Worte. Ja das mit dem Schaffen habe ich aber auch erst bemerkt, als es niedergeschrieben war. Wie sooft! 🙂
      Du sagst es, Bälle jonglieren…manchmal komm ich mir auch vor, wie ein Clown in der Zirkusmanege. 😉

      Liebe Grüße
      Jenny

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Jenny Macholdt

Ich bin Jenny, seit 2020 Mama eines
kleinen Wirbelwindes und Gründerin
von Moms 4 Moms. Meine Mission ist 
es Mütter miteinander zu verbinden,
frei nach dem Motto: „Gemeinsam, 
statt einsam“

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