Monatsrückblick Januar 2022: Mein Start ins Blog-Abenteuer

Kaum hat das neue Jahr begonnen, so ist der erste Monat auch schon rum. Nachdem ich im Dezember meinen Jahresrückblick von 2021 veröffentlicht habe, beginne ich nun mit einem neuen Format in Form eines Monatsrückblicks. Der Monat war geprägt von diversen Starts und dem Heraustreten aus meiner Komfortzone. Es wurde Ordnung geschafft, Möbel aufgebaut und viele kleine Abenteuer erlebt. Aber lies selbst:

Der Start in „The Content Society“

Für 2022 habe ich mich in das Jahresprogramm der lieben Judith Peters eingebucht, mit dem Ziel alles rund um das Bloggen zu lernen. Zu lernen, wie ich Blogbeiträge ideal aufbaue, wie ich interessant schreibe, wie ich Suchmaschinenoptimierung (SEO) betreibe und wie ich das Ganze dann anschließend in den sozialen Medien verbreite. Ein weiterer Punkt für mich war auch, einfach sicherer mit dem Thema Bloggen zu werden. Wie oft habe ich mich gefragt: „interessiert das überhaupt jemand, was ich hier schreibe?“ Diesen Glaubenssatz möchte ich einfach durch mein Tun entmachten und dadurch selbstsicherer werden.

Facebookgruppe von „The Content Society 2022“

The Content Society hat somit im Januar gestartet und ich bin Eine von 170 Mitgliedern, mit dem Ziel jede Woche einen Blogartikel zu verfassen. Zu Beginn fragte ich mich noch, ob das Ziel wirklich machbar ist, ich habe aber schnell gemerkt, dass bloggen wirklich Spaß bringen kann. Dadurch reflektiere ich gerade auch persönliche Themen, mache diese für mich klarer und werde als Person auch einfach zugänglicher für meine Leser. Zusätzlich ist der Bestandteil einer Gruppe zu sein natürlich noch einmal ein Motivationsfaktor mehr, den ich echt unterschätzt habe. Volle 6 Beiträge haben in diesen Monat das Licht der Welt erblickt, welche das sind, erfährst Du weiter unten.

Der erste Monat ist damit geschafft und ich freue mich auf 11 weitere Monate, in denen ich persönliche und fachliche Beiträge für Moms 4 Moms erschaffen darf.

Ich stelle mich peux á peux meiner Content Angst

In meinem Beitrag zu meinem Jahresmotto „sichtbar wachsen“ habe ich unter anderem davon geschrieben, dass ich mich meiner Content Angst dieses Jahr stellen möchte. Ich möchte mich mehr zeigen und vor allem es auch schaffen in die Kamera zu sprechen und mich auf meinen Social Media Kanälen komplett zeigen. Als introvertierte Person kostet mich das unheimlichen Mut und ich bewundere immer jeden, wo es so locker und lässig aussieht, als ob der oder diejenige noch nie etwas anderes gemacht hat.

Im Januar habe ich einen Blogartikel von Judith gelesen, wo sie von den Ursachen der Content-Angst und was Du dagegen tun kannst geschrieben hat. Der Artikel hat mich inspiriert und mich dazu ermutigt mich peux á peux meiner Content Angst zu stellen. Somit habe ich angefangen regelmäßig Fotos von mir, meinem Alltag und was ich Interessantes bei Anderen entdeckt habe, in meine Stories zu laden und habe begonnen über die Stories in den Kontakt mit meinen Followern zu kommen.

Außerdem habe ich mein allererstes Video gedreht, wo ich zumindest sprachlich zu hören war. In dem Video habe ich Unkaputtbarbücher von meiner Tochter vorgestellt, da dem Einen oder Anderen in meiner Community diese Bücherart nicht bekannt waren und ich sie eine tolle Alternative zu den normalen Kinderbüchern finde, gerade für Babys und Kleinkinder.

Ein Anfang ist gemacht und ich bin frohen Mutes, dass ich von Monat zu Monat meine Scheu ablegen werde.

Wir waren detektivisch unterwegs

Ich bin ein absoluter Fan von Exit Spielen. Das sind sogenannte Escape Room Spiele für zu Hause. Da die Anzahl der Exit Spiele jedoch auch nur begrenzt sind, schaue ich immer wieder einmal nach Alternative die so ähnlich sind oder in die gleiche Richtung gehen. Diesmal wurde es somit für uns detektivisch. Mein Herzmann und ich waren als das Detektivbüro Holmes & Partner am 1. Fall der Hidden Games Serie dran.

Der 1. Fall der Hidden Games Serie

Im Fall Klein-Borstelheim wurden wir als Detektive beauftragt einen ominösen Mordfall aufzuklären. Wir haben Unterlagen analysiert, Zeugenbefragungen angehört, sogar das Internet mitbenutzt und letztendlich den Fall erfolgreich gelöst.

Es war echt ein heiden Spaß und ich muss sagen, dass es eine tolle Alternative zu den normalen Escape Room Spielen darstellt. Es wird jedenfalls nicht unser letzter Fall gewesen sein, den wir bearbeiten werden. Glücklicherweise gibt es noch mehr Fälle in dieser Reihe, die auf meinen Wunschzettel wandern werden. Ostern, Geburtstag und Weihnachten stehen ja in diesem Jahr dann auch wieder vor der Tür.

Was sonst noch so los war im Januar

Doppelschaukel
Wir haben auf einem Spielplatz diese phänomenale Schaukel entdeckt
Tisch zusammenbauen
Lara hat einen neuen Tisch und Stühle bekommen und beim Aufbau mitgeholfen
Ich habe es endlich geschafft mein Handy auszumisten
Der Urlaub war vorbei und ich startete wieder im Home Office
Es hat geschneit
Und wir haben einen Schneemann repariert
Ich wurde zum ersten Mal im Leben geschröpft

Diese Beiträge haben im Januar durch mich das Licht der Welt erblickt

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Irina

    Hallo Jenny,
    ein toller erster Monatsrückblick, finde ich.
    Deine Fun Facts gucke ich mir noch an. Viel Spaß und Erfolg weiterhin beim bloggen.
    Viele Grüße
    Irina

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Jenny Macholdt

Ich bin Jenny, seit 2020 Mama eines
kleinen Wirbelwindes und Gründerin
von Moms 4 Moms. Meine Mission ist 
es Mütter miteinander zu verbinden,
frei nach dem Motto: „Gemeinsam, 
statt einsam“

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