Monatsrückblick Dezember 2022: Vom Jahresrückblick über die Virenwelle zur Wichtel-Mania

Wichteltür in der Adventszeit

Der letzte Monat des Jahres ist angebrochen und der Dezember hat immer seinen eigenen Charme mit der Adventszeit. Es kehrt noch mehr Gemütlichkeit mit viel Tee, Kerzenschein und dem ein oder anderen Keks ein und die Weihnachtsvorbereitungen sind im vollem Gange.

Bei uns waren nicht nur ein Wichtel während der Adventszeit zu Besuch, sondern auch alle möglichen Viren, die uns niedergestreckt haben. Dennoch haben wir den Weihnachtsmarkt besucht, ein paar Plätzchen gebacken, natürlich den Baum geschmückt und ganz nebenbei habe ich auch noch meinen großen Jahresrückblick geschrieben.

Unsere Wichtelzeit mit Frodo

Bereits zum 1. Advent ist bei uns das erste Mal ein Wichtel namens „Frodo“ eingezogen und hat nicht nur meiner Tochter, sondern auch uns die Adventszeit versüßt. Ich habe die Idee bereits 2021 gesehen und nach etwas Recherche fand ich heraus, dass es sich dabei um eine Tradition aus den skandinavischen Ländern handelt und diese so langsam zu uns herüberschwappt.

Da die Maus von der Oma immer einen prallgefüllten Adventskalender erhält, war der Einzug unseres Wichtels sozusagen unser kleiner Adventskalender. Frodo hat, wie es sich für so einen Wichtel gehört, tagsüber natürlich geschlafen und war nachts dann aktiv. Das Schöne daran ist, der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. So hat er uns kleinere Aufgaben gestellt, Obst und Süßigkeiten mit seinen magischen Kräften und Glitzerpulver gezaubert und natürlich auch allerhand Schabernack bereitet.

Es hat nicht nur mir Spaß gemacht, sondern ich konnte auch miterleben, wie unserer Tochter von Tag zu Tag eine Beziehung zu diesem kleinen Wunderwesen aufbaute und sich mit ihren 2,5 Jahren auch rührend um ihn kümmerte. Was täglich bei uns passiert ist, habe ich in einer kurzen Statusmessage bei Whatsapp festgehalten. Nach und nach hat sich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis eine regelrechte Fangemeinde gebildet und ich habe wirklich täglich Nachrichten zu unserem Wichtel erhalten.

Zum 24.12.2022 ist Frodo bei uns wieder ausgezogen. Er wurde standesgemäß vom Weihnachtsmann auf seiner Route um die Welt eingesammelt und wieder mit zum Nordpol genommen. Ich bin schon ganz gespannt, ob und wer dieses Jahr zur Adventszeit bei uns einziehen wird.

Die Geburt des Jahresrückblicks

Im Dezember war es wieder so weit und die Jahresrückblog-Challenge von Judith stand an. 2021 war diese Challenge mein Start ins Bloggen und da es sich dabei um so eine tolle Aktion handelt, habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch in diesem Jahr daran teilzunehmen und meinen Jahresrückblick zu schreiben.

Dieses Jahr ist es mir auch um einiges einfacher gefallen, da ich Zugriff auf meine ganzen Monatsrückblicke hatte. Nach dem ersten Scannen der einzelnen Monate standen relativ schnell meine Themen des Jahres fest. Ich war echt überrascht, als ich das ganze Jahr mit seinen Ereignissen, Momenten und Learnings noch einmal habe Revue passieren lassen. Das ein oder andere Thema hatte ich nämlich bereits gar nicht mehr auf meinem Schirm und wahrhaftig schon wieder vergessen.

So komme ich auch zu dem Hauptgrund, warum ich dieses Blogformat so mag. Es macht dir bewusst, was du alles in einem Jahr erlebt, gelernt und erschaffen hast. Am Ende bist du stolz auf dich oder hast mehr Klarheit über dich gewonnen und weißt, welche weiteren Schritte du im neuen Jahr gehen möchtest.

Am 20. Dezember war es dann so weit und nach dem ich das Schreiben zu Beginn noch etwas schleifen gelassen habe, hab ich es doch noch pünktlich zur gesetzten Deadline geschafft und meinen Jahresrückblick 2022 mit vielen anderen Blogger:innen veröffentlicht. Ha, wofür so eine Deadline doch gut ist. Auch wenn ich meinen Rückblick nicht wie letztes Jahr Stück für Stück, sondern diesmal auf den letzten Drücker erstellt habe, so ist mir mal wieder bewusst geworden, was du alles in kurzer Zeit erschaffen kannst, wenn du fokussiert dran bleibst.

Jenny beim Veröffentlichen des Jahresrückblicks
Meine Instagram-Story, nachdem ich meinen Jahresrückblick veröffentlicht habe.

Die Virenwelle hatte uns ganz schön in Griff

Das die Herbst/Winterzeit immer die Hochsaison der Viren und Bakterien ist, wissen alle Eltern. Dieses Mal hat es uns doch schlimmer erwischt, als ich zu Beginn dachte. Es fing alles in der Nikolauswoche an, mit einer Bindehautentzündung meiner Tochter. Mitte der Woche hat es dann noch den Herzmann mit einer schlimmen Erkältung dahin gerafft. Und wie das bekanntlich in einer Familie ja so ist, sind die bösen Viren erstmal im Haus, dann geht’s reih um. Ich habe mich donnerstags dann dazugesellt, mit dem Resultat, dass ich unsere Tochter nach dem Mittagsschlaf aus der Kita wieder abholen konnte, da sie körperlich auch abgebaut und Temperatur bekommen hat. So lagen wir dann in kürzester Zeit alle Drei krank zu Hause.

Der Horror schlecht hin, dich zusätzlich um ein krankes Kind kümmern, wenn du dich selbst nur ins Bett legen und die Decke über den Kopf ziehen möchtest. Naja, wir haben die Tage irgendwie mit Aufteilen der Betreuung und Erledigung des Nötigsten gewuppt. Allerdings war nach dem Wochenende auch echt ein Lagerkoller im Hause zu verzeichnen. Nach 4 Tagen Ruhepause war bei mir immer noch keine Besserung in Sicht, sodass ich für mich noch einmal eine Ruhepause einlegte, gepaart mit meiner Tochter. Diese war nach dem Wochenende nämlich auch noch nicht wirklich fit. Dankenswerterweise konnte ich die Omas ein wenig einspannen, sodass ich die Möglichkeit hatte mich zwischendurch etwas auszuruhen.

Mitte der Woche lag ich dann mit Fieber da und konnte somit leider nicht die Weihnachtsfeier von meiner Firma besuchen. Glücklicherweise konnten wir jedenfalls an der kleinen Weihnachtsfeier von der Kita teilnehmen, sodass zumindest ein Familienteil eine kleine Weihnachtsfeier hatte. Auch wenn es uns allen nach und nach besser ging, so hat sich unsere Krankheitswelle bis Ende Dezember mehr oder weniger hingezogen. Ich hoffe, dass wir den Januar gesundheitlich besser verbringen.

Tee mit Kuscheldecke
Der Dezember lehrte mich öfters Ruhepausen einzulegen, als wie mir lieb war.

Auf diese Erfolge oder Learnings kann ich im Dezember 2022 zurückblicken

  • Das ich mit kleinen Dingen bereits Leute inspirieren kann, das hat mir die Adventszeit mit Frodo sehr deutlich gezeigt.
  • Durch unsere Krankheitswelle ist mir wieder einmal bewusst geworden, dass nichts wichtiger im Leben ist als die eigene Gesundheit und die der Lieben.
  • Mit dem richtigen Fokus schaffst du in kurzer Zeit soviel mehr.

Was ist aus meinen Plänen für Dezember 2022 geworden und was war sonst noch so los?

Glühweintassen
Wir hatten ein Familientreffen auf dem Weihnachtsmarkt.
Online Coachingkongress Tools for you 2.0
Ich nahm am Online Coaching-Kongress Tools for you 2.0 teil und habe mir ein paar Vorträge angehört.
Regenbogen
Ich durfte einen wundervollen Regenbogen aus dem Bürofenster erblicken.
Schnee im Garten
Wir hatten erste Schneetage.
Frostbilder
Ich habe versucht, die Schönheit der gefrorenen Natur aufzunehmen.
Plätzchen backen
Die Maus und ich haben ein paar wenige Plätzchen gebacken.
Kind schmückt Weihnachtsbaum
Die Maus hat mir beim Schmücken des Weihnachtsbaums auf ihre Art geholfen.
Kleine wertschätzende Aufmerksamkeit von der Firma
Die Post hat mir eine kleine wertschätzende Aufmerksamkeit von der Firma überreicht.
Frau und Kind am Ziegengehege
Meine älteste Schulfreundin war aus den USA zu Besuch und wir haben uns getroffen und haben u.a. ein Ziegengehege besucht.

Diese Blogartikel haben im Dezember 2022 das Licht der Welt erblickt

Worauf freue ich mich im Januar 2023

  • Es steht eine Geburtstagsfeier in der Familie an.
  • Wir sind zu den ersten Kindergeburtstagen eingeladen und ich bin schon ganz gespannt, wie es wird.
  • Ich werde Modul 1 von meinem „Planbar Sichtbar“ Kurs abschließen und vielleicht schaffe ich es Modul 2 zu beginnen.
  • Das Promoten meiner Umfrage zum Kennenlernen meiner Zielgruppe möchte ich im Januar noch einmal in den Fokus stellen, damit ich noch das ein oder andere Feedback einfangen kann.
  • Ich werde der lieben Stefanie Motiwal für Mamasdorf ein Interview geben.

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Ich bin Jenny, seit 2020 Mama eines
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