Monatsrückblick Februar 2023: Wenn das Leben dazwischen funkt, läuft alles etwas langsamer

Schneeglöckchen

Willkommen in Kapitel 2, dem Februar und somit dem kürzesten Monat im Jahr.

Ende Januar hatte ich noch eine etwas andere Vorstellung von meinem Februar, aber wie es sooft im Leben ist, meist kommt es anders, als geplant. Bei uns war wieder die Krankheitswelle unterwegs und einige Veränderungen im Haupterwerb führten zu Umpriorisierungen. Wir haben ein wenig Fasching gefeiert und ich habe begonnen meine Website langsam umzubauen.

Der Umbau meiner Website schreitet langsam voran

Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, meine Website leicht umzubauen. So dürfen neue Unterseiten, wie z.B. eine Seite für mein zukünftiges Angebot und eine für Themen rund um mein Business auf Moms 4 Moms einziehen. Des Weiteren wird es wohl eine separate Seite für die wundervollen Mom-Portraits geben. Ich habe nämlich das Feedback bekommen, dass diese schlecht zu finden seien und wenn ich eins möchte, ist es, dass du dich schnell auf meiner Website zurechtfindest. Es wird auch einen kleinen Frühjahrsputz geben und bestehende Kategorien werden entfernt. Ich habe gemerkt, dass ich Kategorien, wie z.B. rund um das Thema „Teenager“ aktuell gar nicht in Angriff nehmen möchte, da ich meinen Fokus auf werdende Mamas und Erstlings-Mamas legen möchte. Daher werde ich mir bezüglich meiner Kategorien auf jeden Fall noch einmal Gedanken machen und überlegen, wie ich was gegebenenfalls neu anordne.

Auf meiner neuen „Business-Seite“ befinden sich nun alle Beiträge rund um den Aufbau meiner Selbstständigkeit.

Zusätzlich bin ich gerade dabei, mein Branding, heißt meine Schriftarten und Farbgebung etwas zu überarbeiten. All das werde ich in den kommenden Monaten Schritt für Schritt ein- bzw. umbauen. Du darfst also gespannt sein, wie sich das Ganze entwickeln wird.

Mein erstes Mal Kinderfasching als Mama

Der Februar ist bekanntlich ja die Zeit von Fasching. Für viele Fastnacht-Liebhaber beginnt in diesem Monat die 5. Jahreszeit. Fasching hat für mich etwas Polarisierendes. Entweder du liebst es oder du liebst es nicht. Ich gehöre eher der 2. Sorte an.

Nichtsdestotrotz habe ich mich dieses Jahr dazu entschlossen, mit meiner kleinen Tochter zum Kinderfasching vom Turnverein zu gehen. Das Thema verkleiden war relativ schnell geklärt. Ich hab kurzerhand ihr für kleines Geld, ein paar Feenflügel und einen Zauberstab gekauft und da sie momentan ein Fan von Benjamin Blümchen und Elefanten ist, gab es noch ein Elefantenkostüm dazu. Somit hatte sie zwei Kostüme und durfte selbst aussuchen. Für mich habe ich auf den letzten Drücker noch ein Katzenaccessoires besorgt. So ganz ohne Verkleidung wollte ich halt auch nicht gehen.

Unsere Kostüme an Fasching

Da es den Papa leider mit einer dicken fetten Erkältung richtig dahingerafft hat, schmissen meine Tochter und ich uns alleine ins Getümmel. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn nach 3 Jahren Pandemie und Ausfall von Fasching, meinte die halbe Weltbevölkerung das ausnutzen. Nachdem wir bereits knapp 30 Minuten in der Schlange vor unserer Turnhalle gestanden hatten, um überhaupt in die Veranstaltung hineinzukommen, war drinnen völliges Gewusel und Reizüberflutung pur. Nicht nur für meine Tochter, sondern auch für mich. Nach knapp 1,5 Std. habe ich die Segel gestrichen, mir meine Tochter geschnappt und wir sind wieder nach Hause gefahren. Ich freue mich, dass die Kleine ihren Spaß hatte, bin dennoch froh, dass die Zeit vorbei ist bis nächstes Jahr.

Wenn das Leben dazwischen funkt, laufen Pläne meist doch etwas langsamer

Der Februar war nicht nur geprägt von Fasching, sondern auch von Veränderungen in meiner noch aktuellen „Haupt-Erwerbsarbeit“ und weiteren Virenwellen, die uns Zuhause getroffen haben. Wenn du mir schon länger folgst, dann weißt du sicherlich auch, dass ich momentan meine Selbstständigkeit im Nebenerwerb aufbaue. Hauptberuflich und in Teilzeit arbeite ich in der IT Branche und bin dort für Prozesse, Qualitätsthemen und Verbesserungen zuständig. Und genau hier gab es jetzt wieder eine größer Re-Organisation, die nicht nur einen fachlichen- und Vorgesetztenwechsel mit sich brachte, sondern auch noch mehr Internationalität, was die Region angeht. Dadurch werde ich einmal mehr aus meiner Komfortzone gewirbelt und diese ganzen Veränderungen musste ich auch erst einmal sacken lassen.

Zusätzlich hat die fette Erkältung, den Herzmann einmal außer Gefecht gesetzt und die Maus hat es natürlich des Öfteren erwischt. Somit waren die letzten Wochen ein Spießrutenlauf zwischen Krankheitsviren, unruhigen Nächten und Betreuung der Kranken. Da ich persönlich sehr auf mich und meine Balance achte, musste ich schweren Herzens vieles, wie z.B. die Entwicklung meines Angebotes und die Weiterentwicklung meiner Sichtbarkeit, erst einmal verschieben. Aber wie heißt es so schön? „Verschoben ist nicht aufgehoben.“ Somit werde ich meine Pläne weiterverfolgen und sie in kleineren Schritten umsetzen.

Auf diese Erfolge oder Learnings kann ich im Februar 2023 zurückblicken

  • Mein nächstes Kinderfasching werde ich definitiv nicht mehr alleine mit meiner Tochter bestreiten. Dafür ist mir dieses ganze Gewusel einfach zu viel und da ich selbst nicht der Fan von Fasching bin, heißt es somit „geteiltes Leid, ist halbes Leid“.
  • Nichts ist wichtiger als die eigene Gesundheit und Balance. Lieber in winzig kleinen Schritten voranschreiten, umpriorisieren und diese Phasen annehmen, als auszubrennen.

Was ist aus meinen Plänen für Februar 2023 geworden und was war sonst noch so los?

  • Der Herzmann und ich hatten zwar die ein oder andere freie Zeit, welche jedoch mehr für die Gesundheit und Erholung vom Alltag draufgegangen ist, anstelle von Paar-Zeit.
  • Laufen war ich zwar auch regelmäßig, zumindest 1x die Woche. Das Ganze darf jedoch weiter ausgebaut werden.
Ich habe nicht nur Modul 3 und 4 fertig bekommen, sondern bereits auch weitere Module angeschaut. Das ein oder andere darf jedoch noch weiter umgesetzt werden und ein Content-Workflow benötigt es auch noch.
Es gab den einen oder anderen Cappuccino mit Liebe für mich.
Wir hatten wunderschöne Sonnenuntergänge beim Sport.
Die ersten Samen wurden gesetzt.
Wir haben meine Mama in der Reha besucht.
Der erste Frühling lässt sich blicken.
Es gab einige sonnige Tage und wieder wundervolle Wolkenbilder zu betrachten.

Diese Blogartikel haben im Februar 2023 das Licht der Welt erblickt

Worauf freue ich mich im März 2023

  • Seit langem steht mal wieder ein Mädelskaffee mit einer Freundin an, worauf ich mich freue.
  • Ich freue mich darauf, dass meine Mama wieder Zuhause ist und ich sie wieder regelmäßiger sehen kann.
  • Ich habe ein Coaching bei der wunderbaren Lena Kampfhofer und bin gespannt, was am Ende dabei rauskommt.
  • Geplant ist ein erstes Live mit der lieben Imke Guzewski auf Instagram zum Thema „Autonomiephasen“.
  • Wir fahren Ende März in den Urlaub an den Bostalsee und darauf freue ich mich schon riesig.

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Ich bin Jenny, seit 2020 Mama eines
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