Wenn ich auf das Jahr 2025 zurückblicke, fühlt es sich weniger wie ein klassisches „Das habe ich alles geschafft“-Jahr an, sondern vielmehr wie ein Jahr des Wachsens, des Innehaltens und des bewussten Hinschauens. Ein Jahr, das mich immer wieder eingeladen hat, meine Komfortzone zu verlassen – manchmal mutig und voller Vorfreude, manchmal leise, zögerlich und mit klopfendem Herzen. Es war kein lautes Jahr, kein Jahr der großen äußeren Meilensteine allein, sondern eines, das viel im Inneren bewegt hat.
2025 hat mir gezeigt, dass Entwicklung selten linear verläuft. Dass wir Schritte nach vorne gehen dürfen, um dann plötzlich festzustellen, dass da noch Themen liegen, die gesehen, gefühlt und gehalten werden wollen. Dieses Jahr war geprägt von Ausprobieren und Zweifeln, von Aufbruch und Rückzug, von Vertrauen und der schmerzhaften Erkenntnis, dass Selbstfürsorge manchmal mehr bedeutet als eine Sport-Einheit oder ein Spaziergang an der frischen Luft. Es bedeutet ehrlich zu sich selbst zu sein. Hinzuhören, wenn der Körper leise – oder auch sehr deutlich – spricht.
Gleichzeitig war 2025 auch ein Jahr voller schöner, nährender Momente. Zeit am Meer, die mir wie jedes Jahr den Boden unter den Füßen zurückgegeben hat. Tiefe Gespräche mit Freundinnen, die mehr Familie als Freundeskreis sind. Neue Verbindungen, die entstanden sind, während andere sich leise verabschiedet haben. Und dieser große, emotionale Schritt, unsere Tochter ein Stück weiter ziehen zu lassen – vom Kindergarten hinein in die Schule. Ein Meilenstein für sie, aber auch für uns als Eltern.
In meiner Teil-Selbstständigkeit durfte ich wachsen, mich zeigen und meine Stimme erheben – trotz Nervosität, trotz Selbstzweifeln. Ich durfte erleben, wie es sich anfühlt, wenn aus einer inneren Vision echte Begegnungen werden: Vorträge, Workshops, Kurse. Räume, in denen Austausch, Heilung und Verständnis entstehen durften. Und ich durfte spüren, wie sinnstiftend es ist, wenn das eigene Warum immer klarer wird.
Dieser Jahresrückblick ist kein Hochglanz-Rückblick. Er ist ehrlich, manchmal roh, manchmal dankbar, manchmal müde – aber immer echt. Er erzählt von meinem Jahr 2025 mit all seinen Facetten. Von dem, was war. Von dem, was gehen durfte. Und von dem, was bleiben und weiter wachsen soll. Schön, dass du hier bist und mich auf diesem Rückblick begleitest.
Meine Themen und Momente in 2025
Raus aus meiner Komfortzone
2025 war wirklich ein Jahr, in dem ich aus meiner Komfortzone austreten durfte. Bereits im letzten Jahr, habe ich dafür die ersten Steine gelegt und Termine mit Familienzentren und dem einen oder anderen Mama-Kind-Studio für Vorträge, Workshops oder ganze Kurse ausgemacht. Einiges davon war zuerst nur in Konzeptformat und durfte noch erstellt werden.

Das Jahr 2025 war für mich ein Jahr des Ausprobierens und dem Stellen meiner Selbstzweifel. Ich habe nicht nur Vorträge und Workshops zu unterschiedlichen Themen des Mama-Alltags, wie z.B. Selbstfürsorge, das Beachten der eigenen Bedürfnisse, sondern auch einen ganzen 4-Teiligen Kurs zum Thema Achtsamkeit und Resilienz für Mamas gehalten. Ich weiß noch, wie nervös ich am Anfang des Jahres vor jedem Vortrag war. Da schossen Gedanken wie „Was ist, wenn ich mich verhaspel?“ oder „Was ist, wenn jemand eine Frage stellt, auf die ich nicht antworten kann?“ durch den Kopf und das Stehen vor zuhörenden Personen, die keine Mimik verziehen, ist auch sehr ungewohnt und verunsichert.

Mit jedem Mal habe ich jedoch Stück für Stück meine Nervosität abgelegt und bin ruhiger geworden. Es ist wirklich faszinieren, wie der eigene Körper und das Nervensystem sich an solchen neuen Situationen gewöhnt. Zudem ist es schön zu sehen, wenn ich anderen Mamas mit meinen Erfahrungen, meinem Wissen und meiner Expertise helfen kann. Das ist es, was ich machen will und was für mich einen Sinn ergibt und was, weiter wachsen darf. Schau super gerne regelmäßig auf meiner Event-Seite vorbei und informiere dich, welche Events ich so anbiete.
Wir lieben, lieben, lieben einfach das Meer
Auch in diesem Jahr haben wir wieder ganz viel Urlaub am Meer verbracht. Neben zweimal Urlaub in Holland waren wir im Herbst auch wieder an der Ostsee. Das Meer muss einfach mindestens 1x im Jahr sein. Dieses Jahr wollte ich aber unbedingt einmal das Tulpenmeer in Holland sehen und glücklicherweise hatten wir für Ende April Urlaub eingeplant. Eine kurze Recherche brachte mir die Gewissheit, dass es genau der richtige Zeitpunkt war, um noch die blühenden Tulpenfelder zu bestaunen. Schnell habe ich einen Ferienpark n der Nähe des Keukenhofs ausfindig gemacht und unser Osterurlaub stand. Auch, wenn ich direkt zu Beginn des Urlaubs krank geworden bin, hatten wir eine ganz tolle Woche, mit sommerlichen Temperaturen, Sonnenschein und natürlich bunten Tulpen.








Den Sommer haben wir dann noch einmal in Holland verbracht. Nachdem wir bereits mehrfach in Südholland waren, ging es für uns diesmal nach Nordholland, nach Eggmod an de Hoef, in der Nähe von Alkmaar. Die Dünenlandschaft rund um Eggmond und Bergen war einfach nur mega anzusehen und mit dem Fahrrad durchzufahren. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, die wilden Pferde dort zu bewundern. Abenteuer pur. Auch ein Ausflug auf den Käsemarkt nach Alkmaar war spannend, denn wir konnten sehen, wie vor hunderten von Jahren der Käse in Holland gehandelt wurde. Mit viel Zeit am Meer, am Pool oder auf dem Fahrrad in der Natur, war es ein rund-um gelungener Urlaub.






Den Herbsturlaub haben wir dieses Jahr an der Ostsee in Boltenhagen verbracht. Glücklicherweise konnte ich eine schöne Ferienwohnng 400 Meter vom Strand entfernt finden. Neben ganz viel Zeit am Strand, stand auch ein Besuch von Karls Erlebnishof, ein Besuch des Schwimmbads und eine Bootsfahrt zu einer Seehundbank auf dem Programm. Wir hatten wirklich viel gutes Wetter und konnten uns richtig schön den Herbstwind um die Nase wehen lassen. Leider war er nicht stark genug, dass wir Drachen steigen lassen könnten, aber dafür konnten wir tolle Burgen am Strand bauen.











Bye, Bye Kindergarten und welcome Schule
Im Sommer war es soweit und wir haben dem Kindergarten „Bye, Bye“ und der Schule „Willkommen“ gesagt. Das ging jetzt auch irgendwie schneller als gedacht und die letzten 5 Jahre mit unserer kleinen Ronja Räubertochter vergingen wie im Flug. Bei uns im Ort gibt es die Grundschule mit Eingangsstufe, das heißt, die Kinder werden bereits mit 5 Jahren eingeschult. Allerdings haben sie die 1. Klasse auf 2 Jahre aufgeteilt, sodass der Start in das System „Schule“ langsamer und spielerischer geschieht.

Das ganze Jahr war mit allerlei Dingen rund um die Schuleinführung gespickt, sei es die Informationsveranstaltung der Schule, unterschiedliche „Bambini“-Ausflüge im Kindergarten, den Kauf des Schulranzens oder auch der Planung der Feier zur Einschulung. Vieles war sehr aufregend, nicht nur für unsere Tochter, auch für uns als Eltern. Letztendlich werden wir Eltern ja irgendwie auch mit eingeschult und dürfen lernen „loszulassen“.


Direkt nach unserem Sommerurlaub war es dann auch soweit und die Maus wurde eingeschult. Der Tag an sich verlief ruhig mit einem gemeinsamen Mittagessen mit den Omas. Die eigentliche Einschulungsfeier haben wir auf’s Wochenende gelegt, damit die Gäste nicht extra Urlaub nehmen mussten. Gemeinsame mit dem restlichen Teil der Familien und Freunden haben wir eine Gartenparty geschmissen, mit leckerem Kuchen und gemeinsamen Grillen. Rundum ein gelungener Nachmittag und die Kids hatten viel Spaß.



Die große Reise zu mir selbst
Dieses Jahr durfte ich nicht nur ans Meer reisen, sondern mich auch noch einmal auf die Reise zu mir selbst machen. Bereits im letzte Jahresrückblick erzählte ich davon, dass meine Gesundheit wieder bei mir angeklopft hat. So hatte ich mich neben physischen, auch auf einmal wieder mit psychischen Herausforderungen zu stellen. Auch wenn ich in 2025 bereits erste Schritte in Richtung Bearbeitung und Heilung dieser angegangen bin, so dachte ich zu schnell, dass ich auf einem guten Weg bin, um dann direkt nach den Sommerferien und der Einschulung festzustellen, dass ich noch lange nicht am Ziel angekommen war.
Ich startete krank mit Erkältung in das neue Jahr, bekam direkt im Frühjahrsurlaub die nächste fette Erkältung, um den Sommerurlaub mit einem Magen-Darm-Infekt zu beginnen. Alles Zeichen meines Körpers, dass irgendwas zu viel ist. Ich habe es generell auch körperlich gespürt, indem ich mir vorkam, wie in einem rasenden Hamsterrad, das ich nicht geschafft habe, anzuhalten. Trotz regelmäßiger Selbstfürsorge und Sport, gelang es mir einfach nicht mehr in stressigen Situationen die Ruhe zu bewahren oder mich danach zu regulieren, ein Zeichen für mich, dass ich hier ganz schnell Hilfe bräuchte, um das Ruder rechtzeitig noch herumzureißen.
Ich ließ mich krankschreiben, gab meinem Körper die benötigte Ruhe und machte mich auf die Suche nach einem Therapieplatz. Glücklicherweise konnte ich schnell einen Platz bei einer wirklich wunderbaren Therapeutin finden, das ist heutzutage wirklich mit viel Glück verbunden. Parallel dazu begann ich bereits bei der lieben Antje Lehmann mit diversen Hypnosesitzungen, meinem inneren Kind zu begegnen und vorhanden Blockaden und Verletzungen zu heilen. Bereits Anfang 2025 merkte ich einfach, dass es an der Zeit ist, tiefer zu gehen und Themen zu bearbeiten, an die ich mich in meiner damaligen Erschöpfungsdepression nicht herangetraut habe.
Seither durfte sich bereits ganz viel auflösen und verändern, auf was ich sehr stolz bin. Ich bin noch nicht am Ziel angekommen, aber ein ganzes Stück weiter, als zu Beginn des Jahres und ich freue mich auf alles, was 2026 noch kommt.
Freunde sind wie Familie, nur das du sie dir aussuchst
In 2025 durten auch neue innigere Freundschaften entstehen, so hat sich um meinen Mama-Alltag eine kleine Gruppe Frauen gebildet, mit denen ich mich nicht nur „oberflächlich“ austausche, sondern auch tiefgründiger. Frauen, die mich so nehmen, wie ich bin, die mir mit Rat und Tat beiseite stehen und die mich gerade in meinen meinen dunklen Stunden auffingen. Gemeinsame haben wir in diesem Jahr viele schöne Momente geschaffen. Neben unterschiedlichen Party-Abenden, gab es auch gemeinsame Grill-Abende, kreativen Zeiten, gemeinsamen Kaffee trinken oder einfache Spaziergänge. Tolle Momente, die das Jahr besonders gemacht haben.

Gerade in den letzten 2 Jahren durfte ich lernen, dass auch langegeglaubte Freundschaften gehen können. Lange habe ich gebraucht, dass zu aktzeptieren und zu lernen loszulassen. So spielt das Leben manchmal und manche Personen begleiten dich für gewisse Zeiträume, andere begleiten dich vielleicht ein Leben lang. In einer Coachingssession, in der es um das Thema „Freundschaften“ ging durfte ich einmal ein schönes Bild mitnehmen, welches ich dir nicht vorenthalten möchte.
Stell dir vor, du verkörperst die Sonne in deinem Sonnensystem und um dich herum verkörpern die unterschiedlichen Planeten deine Freundschaften. Da gibt es Freunde, die auf ihrer Laufbahn manchmal weiter von dir entfernt sind und manche sind näher dran. Das Bild hilft mir oft, gerade in den Momenten, in denen ich diese alten Freundschaften und Zeiten vermisse. Vielleicht hilft es dir auch?
Mein Projekt „Umbau der Website“ geht voran
Nachdem ich letztes Jahr meinen Fokus auf das Thema „Mentale Gesundheit für Mamas“ gelegt habe, war das Projekt „Website Umbau“ noch offen. Meine Website war einfach noch vollkommen ausgelegt für Frauen, die zum ersten Mal Mama werden und das wollte ich unbedingt ändern, wusste aber noch nicht genau wie. Lange habe ich überlegt, wie sie aussehen soll bzw. wie ich sie aufbauen wollte. Allerdings hatte ich große Schwierigkeiten damit, wie ich meinen Blog aufbauen sollte. Aber wie sooft im Leben kommt der richtige Wink mit dem Zaunpfahl zum richtigen Zeitpunkt.
Im Oktober war es dann soweit und mir lief die Werbung von Janneke von Blog your thing zu ihrer „Bloggen statt Burnout Challenge“ über den Weg. Eigentlich ist diese Challenge für Blog-Neulinge gedacht, um sich ihr Blogkonzept aufzubauen und passende Kategorien und erste Ideen für Blogartikel zu finden. Nun war ich ja sozusagen auch wieder ein Neuling und auf der Suche nach dem passenden Blogaufbau. Die Challenge hat mir so gut getan, nicht nur, dass ich endlich den roten Faden für meine Neuausrichtung auch auf meinem Blog habe, sondern sie hat auch wieder das Feuer in mir für meinen Blog entfacht. Nachdem meine neuen Kategorien endlich festgestanden hatten, hab ich mich sofort an den Umbau meiner Website gemacht.
Nicht nur die Mom-Portraits haben eine eigene Seite bekommen, sondern auch die Kategorien „Stark im Mama-Alltag“, „Energie & Erholung für Mütter“, „Innere Stärke & Vertrauen“ und „Mentale Gesundheit in der Familie“ durften einziehen. Die Homepage habe ich auch ein wenig umgebaut, Bereiche herausgeschmissen, die zu einem „Overload“ geführt haben und den Fokus auf meine Angebote gelegt. In Summe fühle ich mich jetzt richtig happy damit und kann klarer in mein neues Jahr starten.
Was sonst in 2025 so los war
















Mein 2025-Fazit
Darauf bin ich 2025 stolz
Natürlich bin zu allererst mega stolz, dass ich mich dieses Jahr endlich getraut habe und in Präsenz unterschiedliche Themen in Form von Vorträgen, Workshops oder kleineren Kursen gehalten habe. Ich habe Räume geschaffen, in denen Mamas sich wertschätzend und auf Augenhöhe ihren Themen und Herausforderungen gestellt und sich dazu ausgetauscht haben. Ich durfte dadurch nicht nur unterschiedlichen Müttern mit meiner Expertise helfen, sondern habe auch Einblicke in die individuellen Situationen bekommen. Natürlich bedarf es oft eine längere Begleitung und auch den Willen in die Umsetzung zu kommen, jedoch konnte ich mit meinen Events viele neue Perspektiven und Impulse zum Nachdenken mitgeben.
Dann bin ich definitiv stolz auf meine kleine Tochter, wie sie diese große Veränderung in diesem Jahr gemeistert hat. Ich bin stolz darauf, was für ein tolles Wesen aus ihr geworden ist. Wie mutig sie durch das Leben geht und sich nicht unterkriegen lässt. Ich bin stolz darauf, welche Höhen und Tiefen wir in diesem Jahr als Eltern mit dem willensstarkem Wesen unserer Tochter gemeistert haben.

Zu guterletzt bin ich stolz auf mich. Das ich mich endlich meinen Themen stelle, die ich bisher nicht gewagt habe, anzugehen. Ich bin stolz auf jede Träne, die ich vergossen habe, denn diese haben Stück für Stück zur Heilung beigetragen. Ich bin stolz darauf, dass ich mich mutig meinen Ängsten gestellt habe und diese angehe und aus all dem mindestens 10 cm größer hervorgehe.
Das waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe
Zum meinem Geburtstag, habe ich mir mit dem Mamakompass der lieben Dani von Friedvolle Mutterschaft, selbst ein Geschenk gemacht. Ich folge Dani bereits seit dem Beginn meiner Mutterschaft und durfte selbst soviel von ihr lernen. Auch wenn ich schon vieles in meiner eigenen Mutterschaft bindungsorientiert lebe, so wollte ich dennoch gewisse Themen und Situationen besser für mich verstehen. Vor allem aber wollte ich lernen, wie ich meinen Körper zur Selbstanbindung und -regulation einsetzen kann. Es war eine der besten Entscheidungen, daran teilgenommen zu haben und den Mamakompass als ein Puzzleteil in meiner Reise zu mir selbst zu sehen.

Die beste Entscheidung war auch noch einmal eine Therapie zu starten und mich meinen Themen zu stellen. Ich habe so sehr innerlich gemerkt, dass der richtige Zeitpunkt dafür gekommen ist und ich endlich den Mut fasse ehrlich hinzuschauen, auch wenn es weh tut. Heilung entsteht in dem Moment, in dem wir nicht mehr dagegen ankämpfen, sondern diese Momente einfach zulassen. Und das gehe ich weiterhin an.
Das waren die wichtigsten Lektionen, die mir 2025 mitgegeben hat
Was ich 2025 über mich selbst gelernt habe
Definitiv, dass es nichts Wichtigeres im Leben gibt, als die eigene Gesundheit und die Familie. Ich darf noch viel mehr auf meinen Körper achten und definitiv früher mich mutig aus dem täglichen Geschehen herausnehmen, sei es dem Job oder dem Alltagstrubel. Ich habe gespürt, wie gut es tut den Körper mit einzubeziehen, gerade wenn es darum geht, Emotionen zu verarbeiten oder Stress loszulassen. Ich durfte die kleine Jenny in mir endlich kennenlernen und Verbindung zu ihr aufnehmen und spüren, wie verletzt und traurig dieses kleine Mädchen in mir noch ist. Ich habe jedoch auch gespürt, mit wieviel Liebe ich ihr begegnen kann und dass ich sie genauso großlieben darf, wie meine Tochter.
Ich habe auch gemerkt, dass diese Instagram Welt einfach nicht meine ist. Ich bin einfach nicht diejenige, die auf den Knopf drückt und losreden kann. Für mich ist es immernoch zu sehr ein schwarzes Loch, welches mich auch zeitweise echt frustriert hat. Zu sehr hat es mich mehr gestresst, als das es mir Spaß gebracht hat. Hier werde ich mehr auf mich hören, ruhiger werden und schauen, wie es für mich passt.
Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht
Am Anfang dachte ich, dass ich garnicht soviele erste Male in diesem Jahr hatte. Als ich mich jedoch länger mit der Frage beschäftigt habe, umso mehr Punkte kamen dann doch hoch. Und hier sind die Dinge, die ich in diesem Jahr zum ersten Mal erlebt oder gemacht habe:
- unsere neue Bücherei im Ort besucht
- das Besucherzentrum am Frankfurt Flughafen gemeinsam entdeckt
- zur Fußballmama geworden
- eine Freimaurer Loge bei einem „Candle-Light“ Konzert von innen gesehen
- ein erstes Online Mini-Programm gestaltet und durchgeführt
- einen Flyer gestaltet und in den Druck gegeben
- meinen ersten 4-teiligen Präsenzkurs veranstaltet
- eine Schatzsuche geplant und durchgeführt
- ein Diamond Puzzle für meine Tochter vollendet
- einen Babyelefanten gesehen
- auf einem Fakirbett gelegen
- meinen ersten Sauerteig namens „Kevin“ hergestellt und
- mein erstes Brot daraus gebacken











Wofür bin ich 2025 besonders dankbar
Ich bin dankbar für meine kleine Familie und meinen Herzmann (trotz diverser kleinen Tiefen in diesem Jahr). Ich bin dankbar für die Unterstützung der Omas, auf die wir immer zurückgreifen können, wenn wir es brauchen. Ich bin dankbar für meine Freundschaften und die viele tiefgründigen Gespräche, denn sowas bringt Verbindung. Ich bin dankbar dafür, dass sie mich so nehmen, wie ich bin und mich auch durch dunkle Zeiten begleitet haben. Vorallem aber bin ich dankbar, dass ich körperlich gesund bin und vorallem auch mental wieder.
Ich bin dankbar dafür, dass ich innerhalb kürzester Zeit einen Platz bei einer tollen Therapeutin gefunden habe, dass ist in der heutigen Zeit auch nicht selbstverständlich. Ich bin dankbar für die vielen neuen Personen, die ich dieses Jahr kennenlernen durfte, sei es durch meine Events, Netzwerktreffen oder eigene Weiterbildungen.
Was lasse ich 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2026?
Vorallem einen Teil meiner Selbstzweifel oder Themen, die mich blockiert haben. Vorallem hatte ich riesige Probleme mit meinem Englisch, was das Sprechen anbelangt. Auch wenn ich bereits seit über 20 Jahren in einem amerikanischen Unternehmen arbeite, so hat sich meine Arbeit in den letzten 2 Jahren sehr internationalisiert. Diese Blockade bin ich u.a. auch mit der Hypnose bei der lieben Antje angegangen und was soll ich sagen? Sie ist weg und ich fühle mich nicht mehr wie die letzte Anfängerin.
2025 lasse ich auch Personen zurück, die keinerlei Interesse mehr an mir oder uns als Familie haben. Mit jeder Erfahrung lerne ich, worauf es mir in Freundschaften oder Beziehungen ankommt und wer diese Werte nicht mit mir teilt, darf gerne gehen. Ich möchte meine Energie nicht mehr darauf verschwenden alten Freundschaften hinterher zu trauern, sondern darauf legen, was mir Energie gibt.
Meine 2025 in Zahlen
- Facebook Seite: 52 Personen, denen meine Seite gefällt und 61 Follower (2024: 52 Personen, denen meine Seite gefällt und 61 Follower)
- Instagram Account: 518 (2024: 526 Abonnenten)
- Besucherzahlen auf der Webseite: 9.105 Aufrufe bei 5.322 Besuchern (2024: 9.585 Aufrufe bei 5.488 Besuchern)
- Gesamtanzahl der Artikel auf der Webseite: 182 Stück (2024: 167 Stück)
- Davon 13 Gastbeiträge (2024: 13 Stück)
- Gelaufene Schritte 2.672.698 und Ø 7.322 Schritte pro Tag (2024: 2.631.293 und Ø 7.209 Schritte pro Tag)
- Gelesene/Gehörte Bücher: 5 Bücher und 2 Blinks (2024: 7 Bücher und 14 Blinks)
- Gehörte Podcasts: Betreutes Fühlen, Psychologie to go, Stahl aber herzlich, So bin ich eben!, Großlieben, Was bisher geschah, Terra X History, Alles Geschichte
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
Nächstes Jahr werde ich mich definitiv wieder mehr auf das Bloggen fokussieren. Zu sehr habe ich mich in 2025 von Instagram blenden lassen mit wenig erfolgreichem Resultat. Es gibt noch soviele Themen, über die ich Schreiben möchte und die raus in die Welt dürfen, das darf wieder mehr werden. Außerdem will zurück zu meinen geliebten Rückblicken. Ob es Monatsrückblicke werden, weiß ich noch nicht, aber mindestens Quartalsrückblicke.
Außerdem werde ich meine Content Strategie noch einmal anpassen und zusätzlich mit dem Thema „Pinterest“ auseinandersetzen. Das Thema habe ich schon seit 2 Jahren auf meiner Agenda und bin es immernoch nicht angegangen. Ich möchte einfach wieder mehr zu den langfristigen Sichtbarkeitsmöglichkeiten zurückfinden und mich weniger von den sozialen Medien kirre machen lassen.
Zudem werde ich schauen, dass ich meine Flyer mehr unter die Menschen bekomme und den Grashüpfer – eine Familienzeitschrift der Umgebung – anschreiben, zwecks eines Gastartikels. Ich möchte mich wieder mehr auf Offline Marketingmaßnahmen konzentrieren.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Ich plane für das nächste Jahr wieder unterschiedliche Vorträge und Workshops, wie z.B. das Thema „Mama-Wut“. Alle Events kannst du auf meiner dazugehörigen Seite nachlesen.
Natürlich begleite ich dich auch im 1:1, hier hast du aktuell zwei Möglichkeiten:
- Meine 4-wöchige Messenger Begleitung „Mama Reset“. In einem kurzem Vorgespräch für 0 € klären wir zuerst dein Thema. Anschließend treffen wir uns einmalig zu einer 1:1 Session über 60 Minuten, um tiefer dein Thema zu bearbeiten und Ziele dafür festzulegen. Darauf aufbauend begleite ich dich 4 Wochen via Messenger und stehe dir innerhalb von 24 Std. zur Vefügung, um dich mir Rat und Tat zu unterstützen und dich bei der Umsetzung zu begleiten.
- Mit „Create your Motherhood“ begleite ich dich über einen längeren Zeitraum von 8 Wochen. Auch hier klären wir zuerst in einem Vorgespräch deine Themen. Anschließend machen wir eine Standortanalyse deinerselbst und schauen, wo du gerade stehst und wo du hin willst. In den folgenden drei Sessions gehen wir tiefer auf deine Themen ein. Du bekommst zusätzlich von mir individuelle Arbeitsblätter, um noch einmal für dich tiefer in dein Thema einzusteigen. Zusätzlich stehe ich dir zwischen den Coachingssessions via Messenger beiseite – ideal, wenn du einmal vin deinem Kurs abkommen solltest oder ins zweifeln gerätst.
Falls du mich erst einmal Kennenlernen möchtest, dann lade ich dich von Herzen zu meiner 0 € Telegramgruppe „Mama’s Kraftquelle“ oder zu meinem „Newsletter“ ein. In meiner Telegramgruppe kannst du dich vertrauensvoll und auf wertschätzender Weise mit anderen Mamas austauschen und du bekommst regelmäßige Impulse von mir für einen kraftvolleren Mama-Alltag. Genauso kannst du mir und meiner Kollegin und Freundin Anna Knitter aber auch auf YouTube in unserem „Mama Talk“ folgen. Dort veröffentlichen wir regelmäßige Themen aus dem Mama-Alltag und für dich, um als Mama zu wachsen.
Meine Ziele und Projekte für 2026
- Ich bin aktiv auf Pinterest unterwegs und habe bereits diverse Pins zu Blogartikeln von mir erstellt.
- Ich mache Urlaub in den Bergen.
- Ich entrümpel endlich meinen Kleiderschrank und trenne mich von Klamotten, die ich seit Jahren nicht mehr getragen habe.
- Ich mache meine Mutter-Kind-Kur an der Nordsee.
- Ich bin Body & Mind Practitioner.
- Ich habe meinen Umsatz in 2026 im 5-stelligem Bereich.
- Mein Motto für 2026: I can do it!


Dieser Beitrag hat einen Kommentar
Danke Jenny für deine ehrlichen Worte und den ausführlichen Jahresrückblick. Ich wünsche dir für 2026 viele wundervolle Momente, erfolgreiche Projekte und vor allem Gesundheit!