Lange ist es her, dass ich das letzte Mal einen Blogartikel zu meinem Motto des Jahres geschrieben habe. Da ich mich dieses Jahr aber wieder mehr auf meinen Blog konzentrieren möchte, ist das ein guter Anfang für den Januar 2026.
In meinem Jahresrückblick habe ich mein Motto für dieses neue, unbeschriebene Buch von 365 Tagen bereits bekannt gegeben. Nun erfährst du, warum ich dieses Motto gewählt habe, was es für mich bedeutet und woran ich erkenne, dass ich dem Motto treu geblieben bin. Vielleicht inspiriert es dich dazu, dein Jahr auch noch unter ein Motto zu stellen? Freuen würde es mich auf jeden Fall.
Meine Gründe für dieses Motto
Die letzten 2 Jahre habe ich mich viel zu oft mit Selbstzweifeln geplagt. Ständig diese Gedanken: „Kann ich das überhaupt?“, „Ich fühle mich gar nicht als Expertin, bin ich das denn?“, „Was werden andere von mir denken?“. Ganz ehrlich? Ich will diese Gedanken nicht mehr haben.
Ich will nicht mehr an mir zweifeln und dadurch nicht ins Umsetzen kommen. Das ist es nämlich, was diese Ängste und Zweifel bewirken. Sie blockieren, senken meine Energie und Stimmung und lassen mich mehr erstarren, als dass ich irgendwas mache.
Ich will diese Zweifel und dunklen Gedanken einfach nicht mehr haben. Klar ist das menschlich, und vor allem negative Gedanken gehen so leicht nicht weg. Dennoch möchte ich mich nicht mehr so schnell von Ihnen beeinflussen lassen. Deswegen habe ich mich für dieses motivierende Motto (angelehnt an einen großen Sportklamotten Hersteller 😉) entschieden.
Was bedeutet „I can do it!“ für mich?
Mit dem Motto möchte ich mich nicht nur motivieren. Ich möchte mir damit Mut machen. Mut, Dinge zu tun, trotz der Angst, mich gegebenenfalls zu blamieren. Ich will damit den doofen Stimmen in meinem Kopf den Kampf ansagen, ihnen aber auch zuhören, denn diese doofen Stimmen sind an sich ja da, weil sie eine bestimmte Aufgabe haben, z.B. mich zu schützen.
Ich beabsichtige, mir damit Räume und Möglichkeiten zu eröffnen, an die ich früher vielleicht nicht geglaubt habe. Das Motto soll mich beflügeln, mich an Dinge und Situationen heranzutrauen, die ich vorher vielleicht verweigert habe, aufgrund meiner Blockaden. Denn Wachstum entsteht, wenn du dich außerhalb deiner Komfortzone befindest. Und diese Komfortzone möchte ich gerne erweitern.
Woran erkenne ich am 31.12.2026, dass ich meinem Motto treu geblieben bin?
Eine berechtigte Frage ist das. 🤣 Ich erkenne für mich, dass ich dem Motto treu geblieben bin, indem ich:
- eigene Workshops und Vorträge auch online anbiete,
- mindestens ein neues Produkt und Angebot entwickele, das wirklich gebraucht wird und weiterhilft,
- mutig zu Dingen stehe, die ich nicht weiß und vielleicht auch erst noch lernen darf,
- mir erlaube, keine Expertin zu sein,
- zu mir, meiner Geschichte und meiner Expertise stehe und diese auch zeige,
- mir meine Selbstständigkeit so aufgebaut habe, dass sie zu meinem Leben und mir passt,
- ich „Nein“ sage zu Dingen, die mich stressen, wie z.B. mich ständig in Social Media zu zeigen und einem Algorithmus nachzujagen,
- auf anderen Wegen Sichtbarkeit zu schaffen und dadurch Vertrauen zu mir aufzubauen und mindestens meinen Umsatz zu verzehnfachen.
Mein Fazit zum Jahresmotto
Wie du siehst, ist es toll, sich ein Jahresmotto zu geben und diesem zu folgen. Es setzt das Jahr unter einen ganz anderen Stern und ich fühle mich gleich viel mehr ausgerichteter. Ich bin gespannt, wie es Ende 2026 aussehen wird und ob ich meinem Motto treu geblieben bin. Und wenn du mich dabei begleiten magst, dann trag dich doch schnell in meinem Newsletter ein und verfolge meinen Weg. Ganz nebenbei bekommst du auch regelmäßige Impulse für deinen Mama-Alltag und die neuesten News rund um meine Angebote

